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Literatur zur FB
Modelle zur FB
Ausstellung zur FB
Miba + FB
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Miba 5/2011
Miba 5/2011
Miba 5/2011
Miba 5/2011
 
Altes Widerlager
Möhringen 2005
Möhringen 2005
Möhringen 2005
Möhringen 2005
Möhringen 2005
Möhringen 2005
Hochhaus &  H.
Bahnhof "PUR"
 

Literatur zu FB


Anlässlich zum 100. Geburtstag der Stuttgarter Zahnradbahn erschien bei der Stuttgarter  Straßenbahnen AG der oben abgebildete Band "100 Jahre Stuttgarter Zahnradbahn-Geschichte der Filderbahn". Dieser 132 Seiten starke Band ist natürlich längst vergriffen und entspricht auch nicht mehr ganz den heutigen Erwartungen an Aufmachung und Druck. Für den echten Fan bietet dieser Band natürlich jede Menge Informationen in Form von Text, Bild und diversen Zeichnungen.

Die  Ausgabe ( 1/06 ) von "Stadt, Bahn, Bus - Stuttgarter Nahverkehr gestern heute morgen" befasst sich schwerpunktmäßig  mit dem Thema FB. Das 44 Seiten starke Heft ist ein absolutes Muss für jeden Filderbahnfreund und Nahverkehrsinteressierten des Stuttgarters Raums. Für 3,80 Euro ist es beim SHB im Straßenbahnmuseum zu haben. Weitere Infos unter: www.stadt-bahn-bus.de

In der Reihe Deutsche Klein- und Privatbahnen Band 3 Württemberg beschäftigen sich die Herren Wolf und Menges  auf 44 Seiten mit dem Thema FB. Der 336 starke Band ist in schwarz weiß gehalten, beschreibt die Geschichte der FB, liefert dazu 79 Bilder, 12 Streckenpläne,  ein Fahrplan und diverse Aufstellungen in Tabellenform. Leider ist dieser Band ,der im EK-Verlag erschienen ist, auch vergriffen.

Die wohl bekannteste Publikation, die sich mit dem Thema FB beschäftigt hat, erscheint in dem Verlag Eisenbahn unter der Bezeichnung Archiv Nr.47 "Straßenbahnen um Stuttgart" von den Autoren Bauer, Theurer, Jeanmaire. In diesem Band werden unter anderem auch noch die Esslinger Straßenbahn, die END beschrieben, der Schwerpunkt ist aber eindeutig auf die FB ausgerichtet. In diesem Buch findet man auch eine Reihe von Wagenbildern von FB- Fahrzeugen, das Ganze ist wiederum in schwarz-weiß aufgemacht. Meines Wissen dürfte der Schweizer Verlag diesen Band noch liefern.

 

Modelle zur FB


Die typischen Filderbahnwagen, die auf der Filderbahn fuhren, gibt es leider nicht als Fertigmodelle zu kaufen. Spieth-Straßenbahnen bot als Bausatz den "Krefelder" Tw145/146 und den großen "Elefanten" Tw126-129 an. Von dem Beiwagen Bw191-198 auf Basis eines Bemo-Modells fertigte Spieth eine Serie von Modellen an, bei denen nur noch die Wagennummern angebracht werden mussten. Herr Spieth gab Ende 2011 den Handel mit Straßenbahnmodellen auf. Die Firma Hummel Straßenbahnen hat einen Teil des Spieth-Programms übernommen.

 

Ausstellung


In der "Straßenbahnwelt Stuttgart" sind Originalfahrzeuge, die auf der FB fuhren, zu sehen . So kann der FB-Triebwagen WN 26 und der Beiwagen WN 32 in alter Ursprungslackierung im Topzustand bewundert werden. Die alte Zacke mit passendem Bei- und Steuerwagen gibt es natürlich auch zu sehen. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall! www.strassenbahnwelt.com

 

Miba + FB


Im September 2004 erschien in der Miba die erste Folge der Filderbahnserie unter dem Titel: "F wie Filderbahn". (Die alten Filderbahnfahrzeuge hatten bevor die Filderbahn zur SSB kam ein "F" vor ihrer Wagennummer stehen). Der historische Teil des Textes stammt von Hans Joachim Knupfer, ebenfalls ein Straßenbahner, der von unserm Projekt angetan ist und uns auf diese Weise unterstützt. 

Bild oben: T. Mörbe

Bild unten: H.J.Knupfer

 

Miba + FB


Der 1 1/2 Decker der SSB ist zwar nicht von dem Möhringer Bahnhof aus gestartet, aber das Modell gefiel mir so gut, dass ich es noch überarbeitete und an der Bushaltestelle platzierte, wenn der Faller Car-Systembus mal gerade Pause macht. Die Bushaltestellenschilder stammen von Spieth. Bei der Werbesäule mit Uhr handelt es sich um ein umgebautes Brawa Produkt.

Bilder: T. Mörbe

Bild unten: H.J. Knupfer

 

Miba + FB


Streckenpläne: Archiv SSB

Miba + FB



Miba + FB


 

 

Miba + FB


Immer wieder wurde der Möhringer Bahnhof von Eisenbahnfreunden heimgesucht, die dann per Sonderzug anrückten. Die Umbauwagen auf der FB waren meines Wissen nur eine einmalige Erscheinung. Im Hintergrund ist Lok 3 V65 zu erkennen, mit einem Kesselwagen und zwei blauen Metzler Großraum Güterwagen. Dieser Typ war vor einigen Jahren unter der Artikel -Nr. 5379 bei Fleischmann im Programm. In Möhringen wurde damit Schaumstoff zur Matratzenherstellung angeliefert, deren Produktionsstätte soll gegenüber der Hansawerke gelegen haben.

Bilder Modell: T. Mörbe

 

Miba + FB


In der Novemberausgabe 2004 erschien der zweite Teil der Filderbahnserie. Dieser Teil war als Appetithappen für den Modellbauer gedacht, der einmal einen etwas anderen Bahnhof bauen möchte. Das Tillig Gleissystem mit dem Dreischienengleis lädt dazu geradewegs ein und bringt viel Abwechslung auf die Anlage.

Bild oben: H.J. Knupfer

 

Miba + FB


 Zeichnungen: T. Mörbe

 

Miba + FB


Da die Legende zu den Gebäuden in der Miba nicht veröffentlicht wurde, ist sie an dieser Stelle einsehbar.   

Gebäude:

G1= Bahnhof Güglingen Faller  B-107

G2= Raiffeisenlagerhaus Faller B-959

G3= Kohlenlager Kibri 9442, Öllager FAller B-157

G4= Heizöllager Kibri 9440

G5= Kiosk Faller B-212

G6= Postgebäude Kibri 8198

G7= Wohnhaus Kibri 8200

G8= Ladengebäude (Anbau) aus ex Pola 1043, heute Faller B-278

G9= Gaststätte Kibri 8197

G10= Baracke Faller B-947

G11= Schrebergartenhäuschen B-590

G12= Fabrikgebäude (Motorradfabrik UT), Vollmer B-5610, 5612, 5614 oder Faller B-3081

G13= Wohnhaus Kibri 8204

G14= Wohnhaus Kibri 8206

G15= Wagenhalle (Umbau aus Faller B-160)

G16= Straßenbahndepot Pola-675

G17= Haltepunkt Hintertupfingen B-91

Gleise Tillig (Code 83)

W1-Abzweig links 85184

W2-Weiche rechts Regelspur 85351

W3-Weiche rechts Meterspur 85631

W4-Weiche links Regelspur 85352

W5-Weiche links Regelspur 85352

W6-Abzweig rechts 85183

W7-Weiche rechts Meterspur 85631

G8-Abzweig rechts 85183

G9-Weiche links Meterspur 85632

G10-Weiche rechts Meterspur 85631

Dreischienengleis- (Flexiglas) HOm 85127

Schmalspurgleis- (Flexigleis) HOm 85627

Regelspurgleis- (Flexigleis) HO 85125

 

Miba + FB


Bilder + Zeichnung: T. Mörbe


Miba +FB


Fast eineinhalb Jahre wurde an diesem Segment gebaut, was nicht einmal die Fläche von einem Quadratmeter hat. Ein kleiner Ausschnitt wirkt manchmal überzeugender als eine große Fläche, die aus zeitlicher und finanzieller Beschränkung nicht richtig durchgestaltet werden konnte.

Bilder: T. Mörbe

 

Miba + FB


Bilder: T. Mörbe


Miba + FB


 Bilder T. Mörbe

 

Miba +FB


An dem Werkstor und zwischen den beiden Eingangstüren hängt eine UT-Werbetafel. Das Original herhielt ich von Herrn Schnürle persönlich als Geschenk. Ich habe es abfotografiert und mit Fotoshop für diesen Zweck  überarbeiten lassen. Als kleine Anerkennung wurde er mit Vater und Werksmeister in dieser Szene verewigt.

Bilder: T. Mörbe

 

Miba +FB


Diese Bilder entstanden auf dem UT-Motorradtreffen am 31.07.05 in Untertürkheim in der Fußgängerzone. Der Artikel über die UT-Motorradfabrik gefiel Herrn Schaafhausen von der Motorrad-Oldtimerzeitschrift  "Der JLO Twin"  so gut, dass er auch einen Bericht mit Bildern von diesem Segment in der Ausgabe 1/2006 unter der Überschrift " Das UT-Werk ersteht ein 2.Mal" herausbrachte.

Bilder: T. Mörbe

 

Miba + FB


Auf dem oberen Bild macht sich ein GT4 mit einem Beiwagen der Serie 1501-1646 in Richtung Vaihingen auf den Weg.  Der Beiwagen ist am Wagenende unterhalb der Fenster rot lackiert um anzuzeigen, dass es sich um einen schaffnerlosen Wagen handelt. Die Benutzung dieser Wagen war nur für Inhaber mit Monats-/Wochenkarten vorgesehen.

Bilder: T. Mörbe

 

Miba + FB


Bild: T. Mörbe

 

Miba + FB


Zu der Überschrift und dem Eingangszeilen möchte ich an dieser Stelle noch zwei Bemerkungen machen, da diese Zeilen von der Miba- Redaktion verfasst wurden und ich keinen Korrekturabzug bekam. Ersten hoffe ich, dass es nicht der letzte Bericht in der Miba sein wird, der über die FB von uns berichtet. Das Thema FB gibt noch eine ganze Menge her ohne langweilig zu werden, ich sage nur Vogelberger Westbahn. Zweitens müsste die Überschrift eigentlich  heißen "Die Filderbahn und was darauf fuhr und fährt, nachdem man die schönen alten FB-Fahrzeuge verschrottet und verkauft hat". Bei der Komplexität des Themas FB, und der Tatsache, dass die Miba mit ihren Heften Geld verdienen muss, glaube ich, können wir der Miba diese kleine Ungenauigkeit verzeihen. 

Bilder: T. Mörbe

 

Miba + FB



Bilder: Archiv SSB / T. Mörbe 

 

Miba + FB



Miba + FB



Bilder: T. Mörbe

 

Miba + FB


Für alle die Ihren DT8.10 noch etwas verfeinern möchten, sind an dieser Stelle (nicht im Miba-Artikel enthalten !!!) die Maße zum Bau der von mir angefertigten Teile beschrieben.

Zeichnungen: SSB / T. Mörbe

Miba 5/2011


 

Miba 5/2011


 

Miba 5/2011


 

Miba 5/2011


 

Altes Widerlager


Ausfahrt aus dem Bahnhof Möhringen in Richtung Sonnenberg. Diese Widerlager sollen nach Zeugenaussagen in der NS-Zeit errichtet worden sein. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Brücke nie fertiggestellt.

Bild: T. Mörbe

 

Neugestaltung des Möhringer Bahnhof


Mitte August 2005 rollten die Abbruchfahrzeuge an, um die alte Kraft -Zentrale anno 1901 abzureißen. Als die FB elektrifiziert wurde, stellte die FB ihren Strom in diesem Gebäude selber her. Später als die FB ihren Strom einkaufte, wurde das Gebäude als Wagenhalle mit verschiedenen Werkstätten umfunktioniert. Hier befand sich unter anderem eine Radsatzschleiferei, eine Lackierwerkstatt und in dem hinteren Bereich gab es eine Kantine. Dort waren auch die Umkleide- und Waschräume untergebracht.

Bild: T. Mörbe 

 

Möhringen


Hinter der alten Kraft-Zentrale lag etwas versteckt ein weiteres Gebäude, indem sich einmal große Batterien befanden, die einen Spannungsabfall und kurzfristigen Stromausfall ausgleichen sollten. Die Kleingärten dahinter mussten kurz vor dem Abriss ebenfalls geräumt werden.

Bild: T. Mörbe

 

Möhringen


Frau Merkel ließ sich von dem ganzen Treiben nicht besonders beeindrucken, sie wollte ja die Wahl gewinnen. Die Plakatwände standen nach der Aufnahme an dieser Stelle, aber nicht mehr lange, denn dann rückte ein ganzer Tross von Baufahrzeugen an, die das Gelände unsicher machten. Für die nächste Wahl bekommt Frau Merkel bestimmt einen ruhigeren und vielleicht auch einen schöneren Platz am Möhringer Bahnhof angeboten.

Bild: T. Mörbe

 

Möhringen


Für Fans von schweren Baumaschinen wurde eine Zeit lang richtig was geboten, wie man hier sieht. Bis zu 10 Fahrzeuge waren gleichzeitig auf dem Gelände des Möhringer Bahnhofs im Einsatz.

Bild: T. Mörbe

 

Möhringen


Besonders interessant war es, die drei geländegängigen Volvo Gelenkkipper zu beobachten, die zum Aufschütten der Steigung zur neuen Brücke hin eingesetzt wurden. Die neue Probststraße ist inzwischen fertig gestellt, die neue Brücke lässt noch auf sich warten.

Bild: T. Mörbe

Möhringen


Im Frühjahr 2006 waren noch Reste der alten Gleise zu sehen, die einmal in der alten Wagenhalle endeten. Diese stand zwischen den Strecken, die links in Richtung Degerloch und rechts in Richtung Plieningen führen. Inzwischen sind auch diese entfernt, auf diesem Gelände entsteht gerade eine Studentenwohnanlage unter Berücksichtigung der optimalen Raumausnutzung eingekeilt zwischen den Stadtbahnlinien U3,U5,U6 und U8.  Im Hintergrund ein Einkaufszentrum, das 2001 errichtet wurde. Früher stand hier einmal die Teigwarenfabrik Adolf Wolf & Söhne.

Bild: T. Mörbe

 

Hochhaus & Hasenställe


Dank des milden Winters 2006/07 konnten die fleißigen Häuslebauer ungebremst sich am Möhringer Bahnhof austoben. Der Wohnblock mit dem Hochhaus längs der Linie 3 in Richtung Plieningen ist von der Fassade so gut wie fertiggestellt. Die neuen Studentenwohnheime gegenüber, die wohl nicht allen Möhringern gefallen und auch schon mal als "Hasenställe" bezeichnet werden sind auch gut im Rennen.

Bild: T. Mörbe

 

Bahnhof "PUR"


Ein Stück Filderbahn und ein Stück altes Möhringen bleibt "SSB sei Dank" erhalten. (Ursprünglich  plante die SSB das ganze Gebäude abzureißen). Das Kerngebäude wurde von Grund auf saniert. Der Anbau der alten Wartehalle/ Gaststätte wurde zurückgebaut und erhält eine neue Funktion als Verkaufsraum. Bei der Freilegung des Dachstuhls kamen alte Balken der Urversion von 1897 zum Vorschein. Gerade dieser Teil des Bahnhofsgebäudes wurde mehrfach abgeändert. Der neue kurze Anbau wirkt erst mal ungewohnt da man/ frau einen größeren gewohnt ist. Dieser entspricht aber der Bauweise des typischen württembergischen Nebenbahnhofs, das viele Modellbahner von dem Fallermodell "Güglingen" kennen. Der Güterschuppen dagegen ist komplett abgerissen worden. 

Bild: T. Mörbe